Gesammelte Gedichte von Peter Zirbes

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Gesammelte Gedichte von Peter Zirbes. Der Autor wurde am 10. Januar 1825 in Niederkail geboren. Er gilt als der erste Eifeldichter. Schon als Kind begleitete er seine Eltern auf ihren Verkaufsreisen durch die Eifel. Die Schule konnte er nur im Winter besuchen. Nach der Schulzeit setzte Zirbes den fahrenden Handel seiner Eltern fort und schrieb […]

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Beschreibung

Gesammelte Gedichte von Peter Zirbes. Der Autor wurde am 10. Januar 1825 in Niederkail geboren. Er gilt als der erste Eifeldichter. Schon als Kind begleitete er seine Eltern auf ihren Verkaufsreisen durch die Eifel. Die Schule konnte er nur im Winter besuchen.

Nach der Schulzeit setzte Zirbes den fahrenden Handel seiner Eltern fort und schrieb unterwegs Verse. Dafür soll er in seiner Umgebung Unverständnis und Spott geerntet haben. Trotz wirtschaftlicher Armut gelang es ihm 1852, 1865 und 1891, seine Werke zu veröffentlichen. Rin von ihm in Audtrag gegebener vierter Band erschien posthum 1902.

Peter Zirbes  starb am 14. November 1901 in Niederkail.

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Ungekürzte Neuausgabe des 1852 vom Verfasser selbst veröffentlichtem Bandes. Paginierung ohne Konkordanz zum Erstdruck, Inhaltsverzeichnis vorne, Schriftart De Vinne Text. Satz und Zeichensetzung vereinheitlicht, um es Nutzer:innen zugänglicher zu machen.
Titelbild: Peter Zirbes, Datum unbekannt, Wikimedia, gemeinfrei.

Vorwort des Herausgebers W. O. von Horn:

Es war im Sommer des Jahres 1849, als mich eines jener Ereignisse, welche wir mit dem nichtsagenden Worte: „Zu­fall“ bezeichnen, zu der Bekanntschaft mit ei­nem jungen Manne führte, dessen Aeußeres mich un­schwer den Eifeler Porzellain-Krämer erkennen ließ.

Wer das Rheinland kennt, dem sind auch ohne Zwei­fel die umherziehenden Eifeler bekannt, welche mit den Pro­ducten der Glashütten des Saargebietes und der Porzel­lain- oder Steingutfabriken von Wallerfangen und Mett­lach handeln. Sie ziehen mit ihren kleinen Karren oder be­ladenen Eseln von Stadt zu Stadt, von Dorf zu Dorf und bieten ihre hübsche Waare feil. Sie sind durch ihr stilles, bescheidenes Wesen überall gerne gesehen und finden auf dem Lande, wo Gastfreiheit noch hei­misch ist, überall ger­ne eine freundliche Aufnahme.

Wohl hatte ich von einem dieser Steinguthändler ge­hört, daß er dichte, allein ich kannte nicht einmal seinen Namen. Endlich traf ich ihn.[…]

Dieses Buch ist Teil der Reihe „Porta Sophia – im Rückspiegel„.

Zusätzliche Informationen

Seiten

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